Dienstag, 12. Januar 2010

Jemen - Somalia Verbindungen

Neue, traurige Aktualität hat mein Diplomarbeitsthema in den letzten Wochen erhalten. Hier eine Kurzfassung dazu:
Jemen-Somalia-Verbindungen (pdf, 199 KB)

Die gesamte Diplomarbeit mit dem Titel: "Das jemenitische Dilemma - Auswirkungen somalischer Piraterie und Flüchtlingsströme auf den Jemen, ein Land im Spannungsfeld zwischen Stammeskultur und Zentralstaat“ kann abgerufen werden unter:
http://othes.univie.ac.at/6678/1/2009-09-22_0402368.pdf

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Jörg Haider ist nicht mehr da

Jeder, ja beinahe die ganze Welt weiss es bereits: Jörg Haider weilt nicht mehr unter uns.

Seine Ideologie wurde leider bereits vor längerer Zeit von anderen übernommen. Wobei Haider war, wie man in letzter Zeit (ich bin ein Staatsmann) sehen konnte, relativ Ideologiefrei. Er war dort, wo man am meisten gewinnen konnte.

Seis drum. Der Jörg ist nicht mehr, lieber wär mir gewesen, wir hätten die menschenverachtende Politik zu Grabe getragen und Jörg würde noch von Party zu Party jetten (aber bitte mit Chauffeur).

Der König ist tot, lang lebe der König! Nun also wer ist der neue König der Spaßpartei (so haben sie sich selbst am Stand der Dornbirner Messe bezeichnet) BZÖ?

Dies wissen die Funktionäre des BZÖs wohl selbst noch nicht ganz. Stephan Petztner wird wohl auch irgendeine tragende Rolle spielen, eine tragische spielt er bereits.

zum folgenden Video nur soviel: Stefan Petzner sollte Medienprofi sein, er darf traurig sein, aber dann soll er bitte keine öffentliche Videos zu derart privaten Dingen geben. Vor lauter Fremdschäm musste ich mehrmals vor dem Computer aufstehen!!!

Dienstag, 23. September 2008

Danke Köln

"Diese braunen Biedermänner sind in Wahrheit Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn, subtile Angstmacher... Dieser verfaulten Clique des Eurofaschismus, diesen Haiders und Le Pens und wie sie alle heißen, rufe ich zu: Da ist der Ausgang, da geht's nach Hause!"

Diese Worte stammen nicht von irgendeinem sogenannten linkslinken Chaoten, sondern vom schwarzen Bürgermeister der Stadt Köln.
In Köln jagen sie die rechten Recken mit nassen Fetzen zur Stadt hinaus. Taxifahrer bringen sie nicht zum Veranstaltungsort, Hoteliers stornieren die Buchungen, als sie erfahren, um welche Gäste es sich bei den Besuchern handelt. Kölner Wirte sagen: Kein Kölsch für Nazis!

In Österreich versuchen die Schwarzen, die Rechten mit ihren Wahlplakaten rechts zu überholen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass sie bei diesem Überholmanöver im Graben landen.
In Österreich kriegen die Haiders und Straches 25 Prozent der Stimmen.
In Österreich fordern die Blauen, die unter ihren Designeranzügen braun sind, diese Rassisten im Zwirn, die Aufhebung des Verbotsgesetzes und plädieren für das Recht auf freie Meinungsfreiheit, treten aber massiv gegen die Freiheit der Religionsausübung auf (es sei denn, es handelt sich um Katholizismus) und schüren Ängste und Vorurteile.

Toleranz gegen Intoleranz ist gefährlich und zum Scheitern verurteilt.

Wien darf nicht Chicago werden, stand vor ein paar Jahren auf einem Plakat der FPÖ.
Wien muss Köln werden, sage ich.
Ok, den Rhein und den Kölner Dom dürft ihr behalten, wir haben die Donau und den Stephansdom. Aber ein bisschen von eurer Zivilcourage hätten wir gern.

Danke Köln


Danke für diese treffende Beschreibung an Barbara A. Lehner

Freitag, 19. September 2008

Mehrwertsteuer

Die Halbierung der Mehrwertsteuer ist, in dieser Form, aus drei Gründe abzulehnen:

1. sie ist nicht sozial treffsicher; Der Millionär bekommt die Lebensmittel billiger und der Mindestpensionsbezieher auch (nur kauft der eh schon die Billigmarke und erspart sich daher um einiges weniger)

2. Die Verbilligung die, die Mehrwertsteuerhalbierung bringt, wird von dem Handel einverleibt. In Österreichs Lebensmittelhandel bestimmen zwei große Ketten, sie betreiben einen Wettbewerb der in Wirklichkeit keiner ist. Sollte die Halbierung kommen, werden Sie großflächig announcieren, dass sie diese an die KundInnen weitergeben. Aber in ein paar Monaten werden die Vergünstigungen dann einfach wieder auf die Preise aufgeschlagen -> was bleibt sind höhere Gewinne für Sp... und Bi...

3. Die Mehrwertsteuerhalbierung verstößt gegen EU Recht und ein Verfahren ist unausweichlich. Dann wird man einen anderen ermäßigten Steuersatz abschaffen müssen und dies hat wiederum weitere Folgen...


Daher keine Mehrwertsteuerhalbierung zum jetzigen Zeitpunkt, sondern eine richtige Entlastung für kleine und mittlere Einkommen!!!!

Dienstag, 24. Juni 2008

Nachrichten aus der Provinz - zu geil

Ich gebe es zu, ich lese täglich die Provinznachrichten, intellektuell aufgearbeitet vom Medienhaus meiner Wahl. Doch hin und wieder werden meine Mühen, mit besonderen Leckerbissen, belohnt.

So wie heute wieder:
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PKW-Einbruch geklärt

Lustenau - Am 21.6.2008, gegen 04.30 Uhr meldete sich bei der PI Lustenau eine Frau aus Vaduz, dass in ihren PKW, der vor einem Lokal in Lustenau abgestellt war, eingebrochen worden sei und auf dem Rücksitz eine männliche Person schlafe.
Wie die weiteren Ermittlungen der Polizei ergaben, haben zwei Männer aus Deutschland in einem Lokal in Lustenau gefeiert. Einer der Beiden hatte mit einem Pflasterstein die Scheibe der Fahrertüre eines PKW vor dem Lokal eingeschlagen.
Anschließend waren sie abwechselnd ins Fahrzeuginnere geklettert und hatten div. Gegenstände wie Autoradio und Sonnenbrillen gestohlen. Einer kletterte auf das PKW-Dach um ev. ins Fahrzeug einbrechen zu können. Weiters versuchten sie den PKW in Betrieb zu nehmen.

Während einer im PKW sich niederlegte, ging der anderen nach Hause nach Dornbirn. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwältin werden die Genannten auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
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Also ist doch zu brutal! Wie darf ich mir das jetzt vorstellen ??? Zwei total besoffene torkeln aus einem Lokal in Lustenau (also Pub oder taramtaram) und "brechen" dann ich ein Auto ein. Klauen ein paar Dinge und versuchen es zu starten. Dann überkommt den Einen eine plötzliche Müdigkeit und dann schläft er auf dem Rücksitz ein, während der Andere ihn liegen lässt und nach Dornbirn GEHT.

Drei Tage später jubelt das Onlineportal, die Polizei hätte den "Fall" geklärt. Naja so schwer war die Arbeit ja auch nicht, der Bösewicht hat ja noch im Auto gepennt.

Also Sachen gibts..... hahahahaha

Freu mich schon auf den Sommer in Lustenau!

Samstag, 7. Juni 2008

Ein Artikel der Times über Österreich

AUSTRIA

Caitlin Moran

Let's face it - Austria's a hard country to love. It's not like Australia, or Ireland, or crazy old Iceland - those razzy, feel-good nations anyone would invite round for gin and Pictionary. Austria's image is a bit, well - “slightly off-putting” would be wildly understating it. This is the country that started the First World War, invented a fascism so regionally specific they called it Austrofascism and gave us Hitler. And since the war Hitler started - in which, sadly, 70 million people died - the only time Austria's been in the news has been whenever one its citizens is discovered to have fashioned some novel underground prison and hidden an unfortunate child there.

On top of all this, Austria has wine that tastes like fox urine, a selection of wholly irredeemable cheeses and manufactures the world's most disgusting, unenvironmentally friendly sweet, PEZ; a Tic-Tac that comes in a miniature animal-headed tank made of pure asbestos.

Given all this, I'm under no illusions. No illusions at all. I know the only other people who'll be supporting Austria, aside from me, once the tournament starts, are people who literally pulled the word “AUSTRIA” out of a hat during the office sweepstake and are now regarding the whole thing with an air of mild depression.

But you know what? I like an underdog. I feel for an outcast. After all, those 13 plucky Austrian guys on the pitch - or nine, or however many it is; I'm a little sketchy on some of the more technical aspects of football - didn't start the Second World War personally. They're all out there on the grass for, erm, whatever it is that all those football guys are out there for. And I, for one, intend to cheer them on in that as yet non-defined-to-me mission. As you can see from the picture, I am wearing that one predator-like, weapon-wielding, dementedly screaming eagle of Austria on my chest with pride. Because out there on the pitch, Austria aren't just playing football. No. They're battling to instil one, single positive image of their nation into the Earth's consciousness, against odds of approximately 60/1. And in the absence of genuinely giving a stuff either way about the whole event, that'll do me.

For if Euro ‘96 (sic!) is about anything, it's about the fans' loyalty and belief.
Original abrufbar: http://www.timesonline.co.uk/tol/sport...052376.ece

Naja, da könnte man fast wieder nationalistisch werden, aber das Russlandtrauma schwingt da bei den Engländer wohl noch ein bisschen mit.
Daher genieße ich den wunderbaren englischen Wein, den weltbekannten englischen Käse und die einzigartigen englischen Süßspeisen, lese über die tolle Zeit des Kolonialismus (als die Welt da unten noch in Ordnung war), schau mir einen Bericht aus dem Falklandkrieg an, genieße die Kontakte mit volltrunkenen, rotgebrannten, grölenden englischen Touristen und beobachte die degenerierte Familie der Royals an... England leider nicht dabei, aber so symphatisch

Donnerstag, 29. Mai 2008

Internationaler Tag der Peacekeeper

Peacekeeping - Peace Enforcement, seit nunmehr 60 Jahren werden internationale Soldaten in die Krisenregionen der Welt entsendet. Der UN-Sicherheitsrat gibt ihnen dazu, nach Chapter VII. der UN-Charta, das Mandat und legitimiert den Einsatz damit völkerrechtlich. Heute, am 29.Mai ist internationaler Tag der Peacekeeper. Darunter versteht man jene SoldatInnen, die hoffentlich freiwillig sich melden um in die jeweiligen Einsatzgebieten entsendet zu werden. Derzeit sind ca. 1400 österreichische BundesheersoldatInnen im internationalen Einsatz.
Bei Durchlesen der Pressemeldungen zu diesem Jubiläum sind mir einige Dinge "sauer" aufgestoßen:
So meint UN-Veteran General i. R. Günther Greindl in einem "die Presse" Artikel zu der künftigen Ausrichtung des Bundesheers im Hinblick auf Peacekeeping-missionen: „Fußsoldaten gibt es gerade bei UN-Missionen genug – etwa aus Indien oder Pakistan. Österreich sollte Spezialelemente anbieten wie Hubschrauber oder Militärpolizei.“

Nachdem wir unsere Billigarbeitskräfte schon aus diesen Regionen beziehen, ist es auch naheliegend, dass wir das "Kanonenfutter" gleich mitbesorgen. In der Realität wird es wohl so sein, aber ich hätte mir von einem "UN General" wenn auch i.R. doch eine ausgewähltere Wortwahl gewünscht.
Happy Birthday Peacekeeping - hoffentlich brauchen wir dich bald nicht mehr (welch Illusion)!!!

Sonntag, 25. Mai 2008

Diplomatische Akademie in Teheran

Im Zuge des offiziellen Teils unserer Reise in den Iran stand auch ein Treffen mit StudentInnen der diplomatischen Akademie in Teheran auf dem Plan. Nach einem sehr stressigen Mittagessen in der hauseigenen Kantine (wir hatten aufgrund des Verkehrs in Teheran, wie immer, einiges an Verspätung) wurden wir in einen modern eingerichteten Sitzungssaal geleitet.
Gruppenbild-in-der-diplomatischen-Akademie-Teheran2
Als ich die Sitzordnung betrachtet und die Atmosphäre aufgenommen hatte, kam ich zum Schluss, dass dieses Treffen von iranischer Seite sehr ernst genommen wurde. Ich hatte mich auf ein lockeres Gespräch unter StudentInnen eingestellt und war daher zunächst etwas befremdet (wie naiv von mir).
Zunächst wurden von verschiedenen Professoren einige einleitende Worte gesprochen, danach folgte eine allgemeine Vorstellungsrunde. Dabei war auffallend, dass sich ein Mädchen mit "in the name of god, my name is...." vorstellte.
Danach wurden einige allgemeine Dinge besprochen, über Gemeinsamkeiten und Anschauungen zwischen Österreich und dem Iran.
Dann war es an der Zeit, dass sich die Professoren entschuldigten und den Raum verließen. Den Vorsitz übernahm eine iranische Studentin !!!, die sich in der vorangegangenen Debatte durch besondere Kommentare hervorgehoben hatte.
Nun entwickelte sich eine sehr angeregte und von gemeinsamen Interessen geprägte Diskussion. Doch als sich das Gespräch weniger gewünschten Themen zuwendete, betrat (ganz zufällig) ein junger Professor das Zimmer. Die Stimmung veränderte sich in Bruchteilen von Sekunden, die vorher so gesprächigen StudentInnen verstummten und trauten sich kein Wort mehr zu sagen. Der Professor fiel durch seine besonders gehässigen und untragbaren Wortmeldungen auf. So sagte er, man müsse Israel gar nicht von der Landkarte auslöschen, da es gar kein anerkannter Staat sei... und weitere Dinge, die ich jetzt nicht wiederholen möchte.

Auch von unsere Seite wurde das Gesprächsklima rauer und wir fielen in die, uns zugewiesene Rolle als "westliche Verbündete" zurück. Doch Max, ein sehr sympathischer und wortgewandter Mitreisender, versuchte das Gespräch zu retten, indem er wieder auf gemeinsame Ziele aufmerksam machte. Ich war darüber sehr froh, da es klar war: in diesem Rahmen wird keine sinnvolle Diskussion stattfinden können.

Als wir den Raum verließen, fiel mir dann noch der große Einwegspiegel am anderen Ende des Saals auf - Darum also betrat "Dr. Evil" den Raum just zu dem Zeitpunkt als das Gespräch etwas interessanter wurde. Zwischen Toilette und Ausgang entwickelten sich dann noch spannende und angeregte Gespräche zwischen iranischen StudentInnen und uns. Hier fühlten sie sich unbeobachtet und fragten uns Dinge wie:" Darf man bei euch wirklich nicht über den Holocaust sprechen" oder "Warum seid ihr alle nur pro USA/Israel und vergesst die Palästinenser" zu ihrem Überraschen, beantworteten wir alle fragen mit: "das stimmt so nicht".

Hier konnten wir sehen, wie stark die gegenseitigen Stereotype in den Köpfen verankert sind.
Nach diesem Treffen war ich ziemlich geschafft und befürchte, dass sich das offizielle Iran nicht so schnell ändern wird.

Iranisches Essen

Aash - traditionelles Eintopfgericht mit Spinat, wird überall und immer gegessen.

Ich war der einzige Vegetarier in unserer Gruppe und hatte daher von Beginn an einen schweren Stand. Dann kam ich auch noch in das Land der Carnivoren (lat. Fleischfresser). Vegetarismus hat sich in diesen Gefilden noch kaum durchgesetzt. Meine Bitte etwas ohne Fleisch zu bekommen wurde, so vermute ich zumindest, umgedeutet in:"Ich kann mir leider kein Fleisch leisten, und bestell darum Gemüse". Die Kellner waren immer bemüht mir "gratis" etwas Fleisch unter das Essen zu "schmuggeln", daher hatte ich kleine Fleischbällchen oder anderes unter meinem Reis versteckt. Dieses Versteckspiel hat "die Drei - eine verschworene Mädelsgemeinschaft" auch dazu veranlasst das typische Gericht der Iraner als "surp-rice" zu bezeichnen.

Einige typische Rezepte sind unter http://www.iranmania.com/travel/eating/ zu finden. Besonders zu empfehlen wäre Aash (siehe Bild), ein traditionelles und immer wieder wurde betont auch: vegetarisches (haha, man beachte die Zutatenliste) Eintopfgericht, welches immer und überall gegessen wird. Achtung aber vor Straßenverkauf im Iran -- siehe Magenbeschwerden.

Ansonsten khoshmaze - farsi für lecker

Die Achse des Bösen

Eine Woche liegt die Reise, in das unbekannte Land "islamische Republik Iran" - wie die offizielle Staatsbezeichnung lautet- schon zurück. Noch immer sind meine Gedanken und Emotionen ziemlich verwirrt und ich mich lassen die neugierig, offen und auch so freundlich geführten Gespräche mit den IranerInnen noch nicht los.

Wenigstens hab ich die Nachwehen (Magen) der Reise mittlerweile "fast" ganz hinter mir gelassen.

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